Videotricks I/2003


Der Chromakey

Wie funktioniert der Chromakey?
Beim Chromakey werden alle Bildbestandteile, die einen bestimmten Farbton aufweisen, zu weiß, alle anderen zu schwarz umgewandelt. Anschließend werden die weißen Bildteile mit dem Bildinhalt des ersten Videoclips, die schwarzen Bildteile mit den Bildinhalten eines zweiten Videoclips ausgefüllt.

Der Chromakey von Canopus Xplode
Der Chromakey-Überblendungseffekt ist einer der wirkungsvollsten innerhalb der Canopus Xplode-Filterfamilie. Dieser bietet eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die weit über die herkömmlicher Chromakey-Filter hinausgehen. In der Projektbeschreibung wird der Chromakey-Filter genutzt, um zwei Videoclips zu kombinieren.

Das Chromykey-Projektbeispiel
In dem vorgestellten Beispiel zur Illustration der Möglichkeiten, die sich aus der Nutzung des Chromakey ergeben, wird zuerst eine Planetensimulation mit dem Programm "Celestia" erzeugt. Anschließend wird dieses Video mit einigen kurzen Clips, die in bzw. in der Umgebung von Leipzig aufgenommen wurden, gekeyt.
Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie in dem Dokument "chromakey.pdf".

Die Datei "echos.mpg" zeigt das Ergebnis des Projekts. Bei diesem Videoclip handelt es sich um eine DVD-konforme MPEG2-Datei die ca. 48 MB gross ist. Auf Grund der Größe der Datei ist es nur mit einem DSL-Anschluss sinnvoll, diese Datei downzuloaden. Zum Betrachten der Datei ist ein Software DVD-Player, wie WinDVD notwendig.

Die Datei "phobos.cel" beinhaltet ein kurzes Script zur Erzeugung einer kleinen Animation in der sich in Celestia der Mond "Phobos" sich um seine eigene Achse dreht.

Die Datei "phobos.avi" zeigt das Ergebnis als kleine Videosequenz. Die Datei ist ca. 17 MB gross.



chromakey.pdf